Freitag, 30. Oktober 2009

Hey, auf dem Foto sind mal Leute, die ich kenne...

Christophs-Blog proudly presents: Den Turbo-Blog (Beta)

Da einige meiner treuen Leser die Mengen an Text nicht mehr ohne Vorlesehilfe bewältigen konnten, präsentiere ich euch nun eine Neuerung die für all jene interessant ist, die nur ein paar Minuten Zeit haben um zu schauen, was ich denn so neues in England getrieben habe. Der Turbo-Blog ist im Grunde nicht mehr als eine Schnellzusammenfassung ohne die Hintergrundinformationen und ausschweifenden Kommentare, die ihr in den letzten Wochen zweifellos so zu schätzen und lieben gelernt habt (alle anderen sollten weiter unten anfangen). Von daher könnt ihr hier schnell lesen und morgen beim Tagesgespräch voll mit dabei sein. Denn, hast du gelesen das...

Nach dem Trip nach London war nochmal eine Woche Schule angesagt. In der Woche hab ich Carmen stückchenweise Louth gezeigt. Da Freitag für mich frei war sind wir gleich nach Lincoln losgezogen um uns den Medieval Bishop's Palace, einen zum großen Teil zerfallenen alten, aber dennoch sehr interessanten, Bischofspalast, anzuschauen und etwas durch die Einkaufsstraßen zu bummeln. Am Samstag ging es weiter mit der Kultur, nach einer knapp zweistündigen Autofahrt erreichten wir die Brodsworth Hall and Garden, ein sehr gut erhaltenes und top gepflegtes Anwesen. Wirklich einen Besuch wert. Der 15 Morgen große Garten drum herum war perfekt für einen Spaziergang und sah selbst im Herbst sehr schön aus. Am Sonntag ging es dann zum Nordseestrand, da an diesem speziellen Teil die Seerobben bald ihre Jungen bekommen. Leider waren erst so 15 da, aber in ca. drei Wochen werden es hunderte sein. Am Montag haben wir dann einen Ausflug nach York unternommen. Wir hatten uns viel vorgenommen, aber nur das Minster und die Hälfte des Castle Museums geschafft, also muss ich da irgendwann nochmal hin. Zudem gibt's da tolle Cookies. Dienstag war ein fauler freier Tag, mit einem Spaziergang durch den großen Park in Louth. Mittwoch ging's zum Magna Science and Adventure Centre, mal was anderes als die Tage vorher. Ziemlich gut gemacht muss man sagen. Ein altes Stahlwerk, das in ein Anfass- und Ausprobiermuseum umgewandelt wurde. Hier drehte sich alles um die vier Elemente. Donnerstag war schließlich die Gainsborough Old Hall dran, ein recht altes Anwesen, in welchem mit großem Aufwand der gesamte Hausstand dem nachempfunden wurde, wie es in der Vergangenheit aussah. Zudem sorgten falsche tote Tiere, Essen usw. für Atmosphäre. Freitag musste Carmen dann halb sechs (früh!) am Flughafen sein. Auf dem Weg zurück hab ich in Cambridge angehalten und hab die Stadt und die verschiedenen Teile der Uni erkundet. Sehr alte und imposante Bauwerke, zudem kann man da auch gut shoppen. Und es gab auch hier leckere Cookies.

Nicht der kürzeste Turbo-Blog, aber es ist einfach viel passiert. Wer weiterhin diesen speziellen Service nutzen möchte, möge mir fünf Euro auf mein Konto in einer geheimen steuerfreien Oase überweisen.

Hardcore-Leser lesen ab hier:

Hallo Freund, du hast den richtigen Weg gewählt dich nicht mit den Langweilern da oben abzugeben und mit halben Informationen zu leben, ich beglückwünsche dich zu dieser Entscheidung. nach dem Ausflug nach London standen mir noch vier Tage Arbeit bevor. Nachdem wir in der Nacht erst so halb um zwei nach Hause gekommen waren, war der nächste Tag entsprechend müde. Übrigens scheint die Eierwerferei mit Halloween begründet zu sein, nicht mit meinem Auto. Einige Geschäfte verkaufen zur Halloweenzeit auch keine Eier an Jugendliche. Die vier Schultage vergingen auch recht schnell. Zwischendurch ist auch nicht viel interessantes passiert. So hab ich Carmen Stück für Stück Louth gezeigt. Am Freitag war die Arbeitswoche damit auch für mich beendet und wir haben unseren ersten Ausflug nach Lincoln gemacht. Dort haben wir uns den Medieval Bishop's Palace angeschaut und sind etwas durch die Einkaufsstraße geschlendert. Der Medieval Bishop's Palace ist gleich neben der Kathedrale, welche ihr auf den ersten Bildern aus Lincoln sehen könnt. Im Großen und Ganzen ist es ein sehr verfallenes Gebäude, welches aber zu seiner Zeit äußerst prunkvoll ausgesehen haben muss und ausgestattet war. Heutzutage ist von vielen Räumen so gut wie gar nix mehr zu sehen, da sowohl Mauern als auch Dächer fehlen. Dennoch war einiges zu entdecken, da die Briten uns vor allem mit den Audioguides einiges voraus haben. Diese erzählen nicht nur die Geschichte und Zusatzinformationen zu den Gebäuden, sondern führen dich auch durch die ganze Anlage und oftmals tun die Sprecher so, als wären sie Personen aus dieser zeit. Das macht diese Besichtigungen sehr viel interessanter, als sich nur Schilder durchzulesen. Nachdem der Palast einige Jahrhunderte prunkvoll als Bischofsresidenz diente, verfiel er mehr und mehr, da er schon während des Bürgerkrieges als Materialfundgrube für Gewehrkugeln o.ä. herhalten musste. Die späteren Bischöfe fanden ihn dann nicht mehr angemessen, sodass er bald keine große Rolle mehr spielte und daher dem Verfall überlassen wurde. In Lincoln selbst kann man übrigens sehr leckere Schokolade kaufen, falls jemand mal in die Gegend kommt.

Am Samstag haben wir dann einen Ausflug zur Brodsworth Hall and Garden gemacht. Das Haus wurde in den 1860ern erbaut und bis 1988 noch bewohnt. Von daher finden sich dort sowohl Möbel und Hausrat des späten 19. Jahrhunderts, als auch modernere Sachen. Es ist kein typisches Haus oder Schloss, welches seit ewigen Zeiten nicht bewohnt ist und man von daher keine Verbindung dazu hat. Alles wirkt etwas realistischer. Der Garten drum herum ist ca. 15 Morgen groß und sehr schön für einen Spaziergang geeignet. Obwohl die Herbstfarben sich noch nicht durchgesetzt hatten, und die Sommerfarben bereits vergangen waren, hat es sich gelohnt. Hier kann man sicherlich mindestens zwei Stunden oder mehr verbringen, ehe man den ganzen Garten gesehen hat, und im Sommer ist er sicherlich noch schöner. Die Bilder des Gartens geben euch sicherlich einen kleinen Eindruck.

Am nächsten Tag wollten wir es etwas ruhiger angehen lassen, und sind nur eine knappe halbe Stunden zum Strand in Donna Nook gefahren. Hier treffen sich alljährlich hunderte Seerobben um sich hemmungslos zu paaren und sonstigen Liebesspielen hinzugeben. Durch Ebbe und Flut begünstigt ergibt sich eine riesige Fläche am Strand, die von den seerobben okkupiert werden kann. Menschen könnten theoretisch die Robben anfassen, was aber weder gewollt noch ratsam ist, denn sie können zum einen beißen und zum anderen sehr ungemütlich werden wenn sie Junge bekommen haben. Dagegen haben sie sich an menschliche Beobachter gewöhnt, die ganze Sache läuft also mehr oder weniger in gegenseitigem Einvernehmen. Allerdings waren erst so 15 Robben zu finden. Die tatsächliche Paarungszeit ist auch erst in ca. drei Wochen, dann versammeln sich dort hunderte pubertierender und paarungswilliger Robben. Ein bisschen später kann man dann auch die kleinen Robben dort beobachten, welche nach relativ kurzer Zeit dann auch von ihren Eltern allein gelassen werden. Wie auch immer, ich werd in ca. drei Wochen noch einmal hinfahren, mir das muntere Treiben anschauen und natürlich ein paar Fotos online stellen.

Am Montag haben wir dann wieder einen größeren Trip unternommen. Diesmal ging es nach York, eine sehr schöne alte Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und, da früher eine Hochburg der Schokoladenherstellung, unzähligen Schokoladengeschäften. Leider sind wir mehr oder weniger etwas zu spät losgefahren um alles zu machen, was wir uns vorgenommen hatten. So haben wir es nur geschafft das Minster zu besichtigen und die erste Hälfte des Castle Museums zu besuchen, eines der besten Museen das ich bisher gesehen habe. Eigentlich wollten wir noch in das National Railway Museum und etwas auf den sehr gut erhaltenen Mauern der alten Römer um die Stadt laufen, da dies ein sehr schöner Spaziergang sein soll, bei welchem man auch gleichzeitig die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu sehen bekommt. Das Minster ist logischerweise ein riesiges und beeindruckendes Gebäude mit sehr guten Stein- und Holzarbeiten sowie den typischen Glasfenstern. Im Keller des Minsters konnten wir dann auch eine Ausstellung zu seiner Geschichte anschauen und sehen, dass die Römer, als sie dort eigentlich ein Fort bauten, dies gut drei Meter tiefer war als die Höhe, auf welcher das Minster heute steht. Dann haben wir uns in die andere Richtung bewegt, also nach oben auf das Dach. Nach endlosen 245 engen Stufen hatten wir es schließlich erreicht und wurden mit einem tollen Ausblick belohnt. Aber das will man ja auch erwarten nach einer solchen Anstrengung und ca. drei Pfund für jeden dafür, dass man auf das Dach durfte. Tja, die Engländer, Meister des Kapitalismus. Da dies allein ca. zwei Stunden gedauert hat war uns klar, dass wir nicht mehr alles schaffen würden, was wir uns vorgenommen haben. Also haben wir es ruhig angehen lassen und uns dafür entschieden, lieber eine Sache richtig und in Ruhe zu machen, als zwei Sachen gehetzt. So haben wir uns für das Castle Museum entschieden und auf dem Weg dahin in Ruhe etwas zu essen geholt. Carmen hat sich irgendein komisch mit Wurst gefülltes brotähnliches Teil geholt, total ungesund sag ich euch, während ich mich für gesunde sehr leckere Cookies entschieden habe, eindeutig die bessere Wahl. Nun ja, das Castle Museum war dann auch sehr interessant. Es waren Wohnräume verschiedener geschichtlicher Epochen nachgebaut sowie auch die Entwicklung unzähliger Haushaltsgegenstände gezeigt. So gab es dort den ersten Staubsauger zu sehen, Brautkleider, Waschmaschinen, Bügeleisen und natürlich das gute Toilettenpapier, erfunden 1857. Habt ihr Glück das ihr jetzt lebt. Dies sind natürlich nur ein paar Beispiele. Den Höhepunkt der Tour bildete dann eine komplett original nachgebaute Straße, ca. aus dem 18. Jahrhundert. Dort gab es alles mögliche zu sehen. Geschäfte, Polizei, Sattlerei, Schule, Tag- und Nachtwechsel und vieles mehr. Zudem fanden sich auch Leute in originaler Kleidung die dort arbeiteten und zur Atmosphäre beitrugen. Nach etwas mehr als zwei Stunden waren wir dann am Ende angelangt und hatten alles gesehen. Aber hatten wir wirklich alles gesehen? Nein, denn das Museum war einfach nur zweigeteilt. Wir dachten zwar, dass wir das Ende erreicht hatten, da wir wieder am Eingang angelangt waren, aber tatsächlich war dies erst die erste Hälfte. Leider war es auch schon so spät, dass das Museum 20 Minuten später schließen würde. Doch zum Glück gilt das Ticket für ein Jahr, von daher hab ich noch einiges in York zu tun. Zum Abschluss wollten wir noch etwas über die Mauern laufen, aber leider wurden auch hier die Tore bei einsetzender Dunkelheit geschlossen, also war das auch nix. So blieb uns nix weiter übrig als noch eine heiße Schokolade in Betty's Teestube zu trinken, einer lokalen Institution bei der man echt anstehen muss, und uns dann auf den Heimweg zu machen.

Am nächsten Tag haben wir uns dann etwas ganz unhistorisches vorgenommen und sind zum Magna Science and Adventure Centre gefahren. In diesem Anfass- und Ausprobiermuseum, welches sich in einem rieseigen alten Stahlwerk befindet, dreht sich alles um die vier Elemente. Das Centre war auch echt gut gemacht, allerdings kam man nur mit ungemein viel Geduld an die Sachen heran, da die ganzen Kinder (schließlich sind ja Ferien gewesen) sich ohne Rücksicht auf Verluste oder entsprechend der internationalen Anstellordnung anstellten, sondern sich überall da, wo es möglich war, vordrängelten. Nun ja, aber wir sind ja geduldige Leute und irgendwann ebbte das auch ein bisschen ab. Die verschiedenen Sachen waren auch sehr interessant auszuprobieren. Das reichte vom Schmelzen von Metall durch Strom über das Kühlschrankprinzip (siehe Foto) über die Berechnung des eigenen täglichen Wasserverbrauchs (mit tatsächlicher Wasseranzeige) über einen Windkanal und vieles mehr. Natürlich gab es zu allem auch Informationstafeln wie was warum funktioniert. Alles in allem ein lohnender Ausflug.

Am Mittwoch haben wir uns dann von unseren Ausflügen ausgeruht und sind nur ein bisschen durch Louth und seine beiden Parks gelaufen. Der größere von beiden macht echt was her. Nach ca. einer halben Stunde Fußweg bis dahin, brauch man dann nochmal gut zwei Stunden um eine Runde im Park zu laufen. Zudem kann man Enten füttern, Kinder beobachten die aufgrund mangelnder Erfahrung mit ihrem Fahrrad einen Baum zum Bremsen benötigen und Hunde, die sich gegenseitig auf den Kopf pinkeln. Zudem wurde mir gesagt, dass der Park im Winter sehr schön sein soll sobald Schnee liegt, mal schauen ob das stimmt.

Am Donnerstag haben wir dann unseren letzten Ausflug zur Gainsborough Old Hall unternommen. Dies ist ein altes Anwesen, welches ca. im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Zwar ist das meiste Mobiliar und alles drum herum nur nachgebaut, doch dies mit großem Aufwand und großem Erfolg. So findet man hier tote Tiere in der Vorratskammer vor, fertig zubereitetes Essen auf dem Küchentisch, Becher, Teller und Besteck. Man konnte die Bauweise der Wände sehen, den großen Saal sehen in dem schon Heinrich VIII. gegessen hat und einem wieder einmal sehr guten Audioguide lauschen, welcher den Besucher gekonnt durch das Haus führte. Im letzten Abschnitt fand sich dann eine der vielen Toiletten des Hauses, welche ab und zu durch die Gezeiten geflutet wurde. Wenn nicht, dann wussten die damaligen Bewohner die Besonderheiten dieses Ortes durchaus gewinnbringend zu nutzen. Denn der Geruch war ein begehrtes Gut, nicht nur um Läuse und anderes Ungetier am eigenen Körper los zu werden, sondern auch diese sowie Fliegen und Motten von den Kleidern fernzuhalten, indem diese dort drin aufgehängt wurden. Tja, was tut man nicht alles um gut zu riechen. Doch so gut meine Beschreibung hier auch sein mag, müsste man sich ein eigenes Bild machen, ansonsten klingt es nur wie ein altes Haus durch das ein paar Deutsche durchgelaufen sind. Nun ja, streng genommen war es das auch, aber ihr wisst was ich meine wenn ihr versucht jemandem einen Situationswitz zu erzählen. Ungemein witzig als die Situation grad war, aber dies dann jemandem erzählen, nun ja, irgendwie kommt es dann nicht ganz rüber.

Dann war auch schon der Freitag gekommen. Da Carmens Flieger so um zehn losfliegen sollte, mussten wir bereits halb sechs früh los fahren, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. zu allem Übel fiel dann auch noch mein Navi aus, warum auch immer du doofes Ding. Aber wir haben es dennoch zum Flughafen geschafft, siehst du Navi, wir brauchen dich nicht, und ich hab Carmen da abgeliefert. Obwohl ich zwar keine richtige Lust hatte, habe ich dennoch gleich die Möglichkeit genutzt und hab in Cambridge angehalten um mir die Uni und die Stadt etwas anzuschauen. Wie in York finden sich auch hier unzählige alte historische Gebäude und Museen die alle einen Besuch wert wären. Ich habe mich allerdings darauf beschränkt, einige der verschiedenen Colleges der Uni zu besuchen, und hiervon gibt es zwischen 20 und 30, die in der ganzen Stadt verteilt sind. So war ich am King's College, dem Queen's College, Trinity College, Clair's College und St. Johns College. Natürlich musste man auch hier Eintritt bezahlen. Allerdings bewegte sich das zwischen 50 Pence und zwei Pfund, also nicht allzu schlimm. Natürlich durfte man nicht in die Gebäude der Colleges, mit Ausnahme der Kapellen, von denen jedes College eine eigene zu haben scheint, aber man konnte sich sozusagen den Campus jedes Colleges anschauen. Die berühmte Kapelle des King's College hat dann auch einiges her gemacht. So groß und prunkvoll sind manche Kirchen in großen Städten in Deutschland nicht. Den Rest der zeit hab ich damit verbracht durch die Stadt zu wandern, über den Markt zu laufen, in Geschäfte und durch die Grünanlagen zu gehen. Und auch hier habe ich wieder einmal einen freien Eintritt genossen, den es eigentlich nicht gibt. Denn aufgrund von irgendwelchen Arbeiten stand ein großes Tor offen, durch welches ich einfach mal durchgelaufen bin. Heraus kam ich am Ende im Innenhof des St. Johns College, wofür ich eigentlich zwei Pfund hätte zahlen müssen am Haupteingang. Nun ja, wer soll schon wissen das dieser Weg dahin führt, sollen sie da halt ein Schild hin machen, mich trifft wie immer keine Schuld. So habe ich also das St. College besucht, in welchem man mehr herumlaufen und anschauen konnte als in den anderen. Für einen Eindruck wie so ein College aussieht, schaut einfach mal auf die Bilder. Dann habe ich noch eine Runde durch ein großes Einkaufszentrum gedreht, mir ein paar Cookies gekauft und bin schließlich wieder nach Hause gefahren.

Das Wochenende kann ich erfreulich kurz halten. Ich habe nichts gemacht, und es war gut.

P.S.: Zu viel Text, ich überlasse die Fehlersuche euch.


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